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Nachrichten aus der Region Tohoku

Radiation levels along Tohoku Shinkansen - 0.063 microsieverts/hour in Sendai as of 3rd of May / continue to decrease. CT Scan exposure is 6900 microsieverts.

Die Region Tohoku, Japan, ist das von Tsunami schwer betroffene Gebiet nördlich von Tokio. Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 8,9 am 11. März 2011, das einen gewaltigen Tsunami auslöste, sind hunderttausende Menschen in der betroffenen Region auf Hilfe angewiesen.

(pending translation) April 11 / Am gleichen Tag um 5.16 p.m. Ortszeit wurde der Nordosten Japans von einem weiteren Erdbeben der Staerke 7 getroffen, dass Epizenter lag in Fukushima. Das meteorologische Institut warnte vor einem Tsunami in der Küstenregion von Ibaraki.

9. April 2011/Das Beben und seine Folgen: Am Donnerstag bebte die Erde erneut. Diesmal mit einer Stärke von 7,1 – eines der bislang schwersten Nachbeben. Drei Menschen starben, 140 wurden verletzt. Offenbar wurde das AKW Fukushima Daiichi nicht weiter beschädigt. Doch in einer 180 Kilometer weiter nördlich gelegenen Anlage in Onagawa schwappte leicht verstrahltes Wasser bei allen drei Reaktoren aus den Abklingbecken für Brennstäbe. Lese weiter
April 2011/Und wieder bebte die Erde in Japan. Knapp vier Wochen nach der Erdbeben und der Tsunami-Katastrophe in Japan ist der Nordosten des Landes erneut von einem schweren Erdstoß erschüttert worden. Die Behörden erließen vorübergehend eine Tsunami-Warnung. Im nach dem Beben Mitte März havarierten Atomkraftwerk Fukushima entstanden ersten Angaben zufolge keine weiteren Schäden. Lese weiter
11.März 2011: 10 Meter hohe Tsunami Welle überflutet Japan. Ein Erdstoß der Stärke 8,9 hat Japan erschüttert. In Tokio kamen zahlreiche Hochhäuser ins Wanken, Riesenwellen überschwemmten die Küste. Lese weiter

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